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Erfahrungsberichte

Ricky, Retriever-Rottweiler Mix, geb. 23.01.2017

Ricky, Felicias und Leonard

Ricky kam mit 8 Monaten aus dem Tierheim zu uns. Da er im Tierheim aufgewachsen ist, hatte er bis dahin kaum Erziehung genossen. 

Er war zwar per se kein Problemhund, aber ein ziemlich aufmüpfiger Freigeist, der zudem von der Welt so gut wie noch nichts gesehen hatte. 

Auf der Suche nach einem geeigneten Hundetraining hat uns Judith mit ihrem Konzept gleich überzeugt. Ihre Ratschläge sind stets plausibel und zeigen in der täglichen Anwendung schnell Wirkung.

Als wir das erste Mal mit Ricky eine Dummy Übung machen durften, haben wir direkt gemerkt, dass das für uns und unseren Hund das richtige Erziehungskonzept ist. 

Judiths Training ist stets angepasst an die individuellen und rassespezifischen Bedürfnisse der Hunde und auch die Besonderheiten der Besitzer. 

Seit eineinhalb Jahren besuchen wir Judith nun schon regelmäßig und machen Fortschritte, die wir uns nie hätten erträumen können. 

Vielen Dank, liebe Judith, dass du uns in allen Fragen rund um unseren Hund zur Seite stehst und unsere Anliegen immer ernst nimmst!

Elmo, Labrador

Elmo

Mit 9 Wochen zog Elmo als Welpe bei uns ein. Die Frage nach der richtigen Erziehung hat uns früh beschäftigt. Noch bevor Elmo zu uns kam, haben wir uns nach einer passenden Hundeschule umgeschaut. In einem ortansässigen Hundesportverein haben wir Elmo in der Welpengruppe angemeldet. Leider haben wir damals auf das Urteil der Hundetrainer vertraut und viel zu spät bemerkt, dass der Umgang in der Welpengruppe viel zu ruppig war. 

Von einem unguten Gefühl geprägt, haben wir uns nach einer weiteren Hundeschule umgeschaut. In der dortigen Welpengruppe durften nur von der Trainerin ausgewählte Hunde miteinander spielen. In einer dieser Stunden hat Elmo das gelernte Verhalten aus der alten Welpengruppe an den Tag gelegt. Er hat also jeden Hund, der seinen Weg gekreuzt hat, einfach umgerannt bzw. "umgebügelt". Daraufhin hat uns die damalige Trainerin von der restlichen Gruppe getrennt und uns erklärt, unser Hund sei aggressiv und dürfe an der restlichen Stunde nur noch von weitem zuschauen. Eine Erklärung, Analyse, Handlungsempfehlung gab es nicht. An diesem Tag haben wir entschieden auch diese Hundeschule nicht mehr aufzusuchen. Ab dort begann unsere Misere. 

Wütend, verunsichert und orientierungslos haben wir uns also hilfesuchend irgendwann an eine dritte Hundetrainerin gewandt. Ein paar Trainingsansätze der dritten Trainerin waren sicher nicht verkehrt, aber zufrieden waren wir dennoch beide nicht. Alle drei Hundeschulen haben den Ansatz verfolgt, unserem Hund das ungewünschte Verhalten mit Leckerlies abzutrainieren. Keine der Trainerinnen hat jedoch die Ursachen für das gezeigte Verhalten hinterfragt bzw. uns erklärt, warum unser Hund manche Verhaltensweisen zeigt. 

Durch einen glücklichen ZUfall sind wir dann an Judith geraten. Sie hat genau das gemacht!

Mit ihren Erziehungsmethoden und ihrer Verhaltensanalyse hat Judith uns wieder Mut gemacht. Im Gegensatz zu allen anderen Trainerinnen hat Judith damit begonnen uns die poitiven Eigenschaften von Elmo aufzuzeigen und uns erklärt, wie wir diese ausbauen können. Seitdem wir von ihr beispielsweise das richtige Apportieren gelernt haben und Elmo seiner Rasse entsprechend beschäftigt wird, ist er wesentlich ausgeglichener. Durch die neu aufgestellten Regeln, in- und außerhalb des Hauses, haben wir heute einen sehr liebevollen und ausgeglichenen Hund. Die Umstellung auf die neuen Regeln ist uns nicht immer leicht gefallen. Heute sind wir jedoch sehr glücklich darüber diesen Weg eingeschlagen zu haben. 

Bo, Labrador, geb. 2013 & Emil, Labrador, geb. 2017

Bo, Labrador, geb. 2013 Bo, Labrador, geb. 2013
Emil, Labrador, geb. 2017 Emil, Labrador, geb. 2017

Als Emil im Dezember 2017 bei uns einzog wurde uns schnell klar, dass wir Unterstützung brauchen. Auch wenn Emil wie jeder Welpe gleich unser ganzes Herz an sich riss, so war es doch für uns schwierig unsere beiden Jungs zusammen zu bringen. Ebenso hat Emil direkt seinen starken Charakter gezeigt.

Unseren ersten Hund, Bo, holten wir 2014 als "Second-Hand-Hund" zu uns. Die ersten Jahre (leider noch ohne Judith) waren wir zumeist damit beschäftigt, seinen starken Jagdtrieb zu unterbinden und permanent an der Leinenführigkeit zu arbeiten. Eben jene Punkte, welche er in den elf Monaten zuvor leider nicht erlernen durfte. Wir merkten aber auch recht schnell, dass Bo unglaublich sensibel ist und viel Sicherheit im Alltag benötigt. Mit der Zeit hatten wir die "Problemchen" auf ein für uns, bis dahin, akzeptables Niveau reduzieren können...bis Emil kam.

Im Oktober 2017 fassten wir den Entschluss, dass nun ein zweiter Hund kommen kann. Wie es der Zufall so will, stießen wir im Bekanntenkreis auf Emil. Ein Welpe aus einem achtköpfigen, ungeplanten, Wurf. Dass es etwas Mühe braucht, die "neue" Struktur zu finden war uns klar. Zunächst gingen wir jedoch davon aus, dass wir das alleine schaffen, denn Bo haben wir ja auch "groß" bekommen.

Als die beiden dann das erste Mal aufeinander trafen war die Freude doch eher einseitig. Bo war absolut nicht begeistert, dass da nun so ein kleiner schwarzer Kerl einzieht. Dies hat sich bemerkbar gemacht, indem sich Bo völlig zurückzog und auch das bis dahin Erlernte schlagartig verabschiedete. Emil war froh einen "großen Bruder" im Haus zu haben, war aber zum damaligen Zeitpunkt mehr damit beschäftigt uns zu kontrollieren, als über den Tag hinweg mal ein Auge zu zu machen. Als es dann nach einigen Wochen sich insofern zuspitzte, dass wir einen Hund hatten der nichts mehr mit uns zu tun haben wollte und der andere nie zur Ruhe kam (an ein alleine lassen war gar nicht zu denken) stießen wir über eine Freundin auf Judith.

Es hat uns gerettet dass wir auf sie gestoßen sind :o)

Schon beim ersten Treffen bei uns zu Hause war schnell klar, dass Judith die zwei Jungs versteht und uns die nötigen Tipps geben kann, das Verhältnis zu Bo zu kitten und Emil zur Ruhe zu bringen. Schon nach wenigen Wochen hatten wir riesige Fortschritte gemacht. Im weiteren Trainingsverlauf haben wir nicht nur mit Dummy-Training begonnen, sondern unser Leben mit unseren Hunden hat sich komplett verändert. Zum Positiven! :o)

Bo geben wir die Sicherheit, die er braucht um seine Ängste abzubauen und Emil können wir den nötigen Rahmen geben, in dem er erkennt, dass wir Alles im Griff haben. Aber nicht nur die Hunde haben sich verändert, auch wir. Denn wie es so oft überall heißt: "das Problem hängt auch am anderen Ende der Leine".

Auch wenn wir die "großen Baustellen" abgearbeitet haben, treffen wir uns noch heute sehr regelmäßig mit Judith um am Dummy-Training zu arbeiten und uns weiter zu entwickeln. Judith hat ein ganz großes Herz, immer ein offenes Ohr und versteht Mensch und Hund :o)

Piccolina, Terrier Mix, geb. 08.05.2014

Piccolina, Terrier Mix, geb. 08.05.2014 Piccolina, Terrier Mix, geb. 08.05.2014

Seit knapp einem Jahr ist bei uns aus dem Tierheim das spanische Terrier-Mix-Mädchen Piccolina eingezogen. Fremde Menschen, aber auch Hunde - egal wo - wurden von ihr in der Regel angebellt und teils ist sie sogar bellend in deren Richtung gesprungen.

Wir haben bereits versucht an verschiedenen "Stellschrauben" zu arbeiten - leider mit eher mäßigem Erfolg. Sicherlich auch, weil wir uns nicht immer einig waren und uns deswegen gegenseitig verunsicherten. Wir haben uns daher seit Anfang des Jahres an Judith gewandt.

Ihre Ratschläge sind nachvollziehbar und plausibel und wir konnten bereits erste kleine Erfolge feststellen. Allerdings mussten wir auch feststellen, dass vor allem wir noch sehr viel Nachholbedarf in Sachen "entspannt bleiben" und "das Bellen nicht negativ bewerten" haben.

Wir bedanken uns schon jetzt für den vielen Input :-)

Meilo, Labrador - Bordercollie, geb. 2016 & Pepo, Mix, geb. 2017

Meilo,  Labrador - Bordercollie,  geb. 2016 Meilo, Labrador - Bordercollie, geb. 2016
Pepo,  Mix,  geb. 2017 Pepo, Mix, geb. 2017

Unsere beiden Goldschätze Meilo und Pepo sind beide wie Judith immer sagt „Second-Hand Hunde“. 

Im Sommer 2016 kam zuerst unser Meilo in die Familie. Meilo ist ein Labrador Bordercollie Mischling, sehr selbstbewusst, lernwillig und aktiv. Nicht immer waren wir so konsequent wie wir es hätten sein müssen, denn Meilo hat schon seinen eigenen Kopf und Willen. Als ein Jahr später unser kleiner Pepo dazu kam, war das Chaos perfekt. Beide Hunde könnten unterschiedlicher nicht sein. Pepo war bzw. ist ein Angsthund. Ihm macht alles Angst, was er nicht kennt und er ist daher schnell überfordert. Überfordert waren wir dann nach einem Jahr mit beiden Hunden auch. Daher riefen wir Judith zur Hilfe. Wir arbeiten jetzt rund ein halbes Jahr zusammen mit unseren Hunden. Für uns war das Wichtigste die Erkenntnis, dass wir jedem der beiden das geben müssen, was sie brauchen, auch getrennt voneinander und dass klare regeln unumgänglich sind für ein Miteinander, vor allem eben mit zwei Hunden.

Meilo war zeitweise wirklich unterfordert bei uns. Durch diverse Jagd- und Teamspiele, sei es das Revieren, Markieren, Suchspiele oder das Jagen an der Hetzangel, er war von Allem was Judith uns beigebracht hat begeistert und nahm die tollen neuen Möglichkeiten der Teamarbeit sofort an. Wir haben das Gefühl, unserem Hund somit noch viel näher gekommen zu sein als vorher. 

Bei unserem Pepi gestaltet sich die Sache ein wenig anders. Durch Judith haben wir gelernt, Pepo in seiner Angst ernst zu nehmen und ihn besser kennen zu lernen. Oft haben wir versucht ihn mit einzubinden, überall mitzunehmen, weil wir dachten, wir zeigen ihm die Welt und helfen ihm damit. Das Gegenteil war der Fall. Wir waren gestresst, weil der Hund nur gezogen hat und panisch durch die Gegend gelaufen ist. Und unser Pepi war gestresst und konnte kein Vertrauen fassen, da er einfach restlos überfordert war. Judith hat uns geholfen, unseren Hund besser zu verstehen. Wir muten dem kleinen Mann jetzt viel weniger zu, gehen viel kleinere Schritte zusammen. Pepo schläft seither besser, hat eine bessere Verdauung, ist ruhiger und noch verschmuster und anhänglicher als vorher. 

Das Abschaffen der Näpfe in der heimischen Küche und das ausschließliche Füttern aus den Dummys nach erfolgreicher „Jagd“ war anfangs etwas seltsam. Nach ein paar Wochen konnten wir es uns allerdings gar nicht mehr anders vorstellen. Beide Hunde hatten enormen Spaß daran, sich ihr Essen auch zu erarbeiten und nicht einfach nur den Napf vor die Nase gestellt zu bekommen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Judith und können nur sagen Happy Dog macht auch Happy Besitzer.   

Kipu, Pudelmix

Kipu in der Röhre

Mit der Hilfe von Judith wurde aus unserem kleinen Wirbelwind ein ausgeglichenerer und entspannter Begleiter.

Sally, Mix aus Spanien, geb. 2017

Sally, Mix aus Spanien, geb. 2017 Sally, Mix aus Spanien, geb. 2017

Sally ist nun 1 Jahr bei mir. Sie ist wie Judith zu sagen pflegt ein Secondhand Hund aus einem Tierheim in Spanien. Es war Liebe auf den ersten Blick und Sally zog bei uns Zuhause ein. Die ersten Wochen waren sehr schwierig da Sally leider krank zu uns kam. Nachdem sich alles etwas beruhigt hatte wollte ich mit Sally zusammen einige Dinge erlernen, natürlich auch um unsere Bindung zu stärken.

Wir haben uns einen Hundesportverein angesehen, allerdings ziemlich schnell festgestellt dass dies nicht das Richtige war. So bin ich auf Judith gestoßen. Hier waren wir richtig! Die ersten Besuche fanden bei uns Zuhause und im gewohnten Umfeld statt. Judith hat mir als Hundeneuling unglaublich viele Tips gegeben. Hat mir im Umgang mit Sally immer beratend und mutmachend zur Seite gestanden. Sie hat mir gezeigt wie ich mit Sallys doch sehr quirligem Charakter umgehen kann und wenn nötig sie auch mal in die Schranken weisen kann.

Ich bin unheimlich stolz und sehr beeindruckt über die Fortschritte die folgten und immer noch folgen. Es liegt noch einiges an Arbeit vor uns, aber wir sind auf dem besten Weg aus Sally und mir ein richtiges Team zu machen. Judith hat einen großen Anteil daran, da bei ihr Mensch und Tier in gleichem Maße geachtet und liebevoll unterstützt werden. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!!! Danke für Deine Geduld, Deine Tips und Souveränität.

Blue, Appenzeller-Labrador, geb. Mai 2017

Blue, Appenzeller-Labrador, geb. Mai 2017 Blue, Appenzeller-Labrador, geb. Mai 2017

Mit 8 Wochen zog unser Appenzeller-Labrador Welpe names Blue bei uns ein und ist seitdem aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken. Blue war ein Welpe wie aus dem Bilderbuch: tapsig, verspielt, lernwillig, interessiert an Allem und liebte Menschen und Tiere jeder Art.

Mit 7 Monaten hatten wir einen unschönen Tierarzttermin bei einer damals uns und Blue noch unbekannten Ärztin, welche das Leben unseres jungen Rüden von jetzt auf gleich völlig veränderte. Blue wurde zum Angsthund. Er hat kein Vertrauen mehr zu uns und bellt Fremde angsteinflößend an.

Mit Judiths Hilfe erarbeiten wir uns Stück für Stück das Vertrauen unseres Hundes zurück und das mit sichtlichem Erfolg; Nach 9 Monaten können wir mit ihm an der Leine ohne Probleme an Menschen vorbeigehen. Und so werden wir weiter mit deiner Hilfe trainieren. DANKE für deine Hilfe, liebe Judith!

Chester, Chihuahua, geb. 2015

Chester, Chihuahua, geb. 2015 Chester, Chihuahua, geb. 2015

Als wir Chester zum ersten Mal gesehen haben, wussten wir eigentlich sofort, dass wir ihn zu uns nehmen möchten. Chester ist Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und neugierig, dies begeisterte uns sofort und überzeugte uns letztendlich auch, mit ihm ein harmonisches Zusammenleben gestalten zu können.

Die ersten Wochen mit ihm verliefen recht ruhig und er lernte erst einmal sein neues Zuhause kennen. Doch schon nach kurzer Zeit mussten wir uns dann dem vom Tierheim angekündigten "Sturkopf" stellen. 
Zusätzlich problematisch waren die unterschiedlichen "Erziehungsauffassungen" der Hundeeltern, wobei "Hundepapa" Regeln einführen wollte und "Hundemama" aus Mitleid über die Vergangenheit von Chester alle Regeln wieder ausgleichen wollte. Dies führte zu zusätzlichen Spannungen, nicht nur in der Hundeerziehung sondern stellten auch den Haussegen insgesamt ordentlich auf die Probe.
 
Chester zeigte nach und nach immer mehr seine schwierigen Seiten, wurde des öfteren aggressiv und biss auch mal zu, um seine "Rechte" durchzuboxen. Als "kleines Schoßhündchen" hatte er es in seinem bisherigen Leben nunmal nie gelernt, sich auf andere zu verlassen, zu vertrauen und auch einmal das Ruder aus der Hand zu geben.
Nach und nach mussten wir erstmal verkraften, was eigentlich alles in ihm steckt und wieso er wie handelt oder handeln möchte.
Um ganz ehrlich zu sein, wir waren sehr oft überfordert mit diesem noch so kleinen Zwerg und haben uns sehr oft gefragt, ob wir mit ihm und dieser Situation auf Dauer klar kommen können.
Durch unsere Ratlosigkeit haben wir bereits nach 1 bis 2 Monaten Judith hinzugezogen.
 
Mittlerweile ist Chester ca. ein halbes Jahr bei uns und es hat sich sehr vieles getan.
 
Judith hat zunächst einmal eine Struktur in unseren Alltag gebracht und dadurch merkten wir, dass eine Struktur und ein geordnetes Zusammenleben sehr wichtig ist und es Chester auch gut tut.
 
Täglich arbeiten wir nun an einem harmonischen Zusammenleben mit Chester und daran, klare Rollenverhältnisse mit ihm herzustellen. Dies ist nach wie vor nicht immer einfach und es wird wohl auch noch eine Weile dauern, bis Chester uns komplett vertraut und die Kontrolle komplett abgegeben hat.
 
Allerdings muss ich sagen, dass Judith eigentlich wirklich mit entscheidend dafür war, dass Chester immernoch bei uns ist! Sie hat mit uns so viele Dinge erarbeitet und an uns beobachtet, sie war ausschlaggebend dafür, dass wir grundlegende Dinge in der Hundeerziehung kennenlernten und umzusetzen lernten und sie hat immer ein offenes Ohr für uns!
In Sachen Hundeerziehung ist Judith für uns die Ansprechpartnerin Nummer eins und wir können ihr vertrauen und hin und wieder unser Herz bei ihr ausschütten. Verständnisvoll und ehrlich steht sie uns bei und hilft uns jederzeit weiter, wenn wir mit Chester mal wieder Hilfe benötigen.
 
Danke liebe Judith, dass du immer für uns drei da bist, und uns wieder aufbaust! Danke für deine Ehrlichkeit und dein offenes Ohr!
Wir sind froh, dich zu kennen, denn nur mit dir konnten wir ein strukturiertes Zusammenleben mit Chester erarbeiten. Durch dein Wissen und dein Sachverständnis gelang es uns eigentlich erst, Chester richtig kennenzulernen und auf ihn einzugehen.
 
Danke für alles!!

 

Trini, Yorkiemix, geb. Mai 2013

Trini, Yorkiemix,  geb. Mai 2013 Trini, Yorkiemix, geb. Mai 2013

Auf der Suche nach einer passenden Fellnase für unsere kleine Familie waren wir auf einen mittelgroßen, aktiven jungen Rüden (vorzugsweise einen Husky-Schäferhundmix) aus. Nachdem wir sämtliche Tierheime der Umgebung abgeklappert hatten, haben wir unsere kleine Wutz im letzten Tierheim auf unserer Liste gefunden.

Naja eigentlich hat sie ja uns gefunden und ausgesucht, denn unsere Trini ist alles andere als ein mittelgroßer Husky-Schäferhundmix (eine etwa 25cm hohe Terrier-Mix Hündin). Als sie in ihrem Zwinger ständig Männchen machte und sich so gefreut hatte mit uns spazieren zu gehen, hat sich diese kleine Hündin mit unbekannter Vorgeschichte in unser Herz geschlichen und so war es um uns geschehen. Am 17.12 haben wir unser persönliches "Christkind" abholen und in ihr neues Zuhause bringen dürfen.

Da wir beide noch keinerlei Erfahrung mit Hundeerziehung hatten, stand für uns von Anfang an fest, dass wir uns sofort professionelle Hilfe holen um ja nichts falsch zu machen. Nach kurzer Recherche wussten wir direkt, dass wir diesen neuen Lebensabschnitt gerne mit Judith bestreiten würden. Ihre Tipps, die super Hilfe zu jeder Zeit, ihre freundliche und offene Art, ihre kompetente und professionelle Ausstrahlung haben uns direkt Sicherheit im Umgang mit unserem neuen Rudelmitglied gegeben. Judith war und ist uns immer eine sehr große Hilfe und Beraterin in sämtlichen Fragen rund um den Hund.

Für sie war und ist es auch selbstverständlich sich auch zwischen den Terminen Zeit für unsere individuellen Belange und akuten Nöte zu nehmen und dafür sind wir sehr dankbar! Ein Terriermix als Ersthund, dazu noch mit unbekannter Vorgeschichte ist schon eine große Herausforderung. Die wir aber bis jetzt, Dank Judith, ganz gut gemeistert haben! Die Arbeit in unserem "Rudel" ist zwar noch lange nicht zu Ende aber wir sind auf einem sehr guten Weg.

Vielen lieben Dank Judith, dass Du in diesem, für uns wichtigen Lebensabschnitt, an unserer Seite warst und uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast! Bleib so wie du bist!

Leia, Mischling, geb. April 2017

Leia, Mischling, geb. April 2017 Leia, Mischling, geb. April 2017

Als Leia Anfang Juni 2018 zu uns kam, hatte sie Angst vor allem und wir konnten sie zu Hause nicht alleine lassen. Das war der Anlass, der uns zu Judith gebracht hat. Ihre Strategie wirkt nicht von heute auf morgen, aber, wenn man daran bleibt und nicht aufgibt, sieht man schon die Ergebnisse (sogar früher, als man denkt). Sie hat uns unheimlich geholfen und wir würden sie zweifellos als Hundeerzieherin weiterempfehlen.

Nicki, Parson-Jack Russel- Terrier, geb. 2012

Nicki, Parson-Jack Russel- Terrier, geb. 2012 Nicki, Parson-Jack Russel- Terrier, geb. 2012
Wir haben die kleine Parson- Russell -Terrier Welpin Especially Nikita Hitzblitz mit 8 Wochen  von der Züchterin übernommen. Als absolute Hundeneulinge, gleich einen Terrier, ist eine bärenstärke Herausforderung. 
Da meine Kinder (fast) aus dem Haus waren, hatte  ich Zeit und Energie für mein 3. Kind ! Das war eine riesige Aufgabe, denn ein Terrier ist ein Terrier und kein Hund. Man braucht  1000% Konsequenz und bekommt dann, wenn man als Chef anerkannt ist, einen trolligen, menschenfreundlichen, liebenswürdigen und verschmusten und mutigen Freund.  Mein Problem waren Hundebegegnungen mit fremden Hunden. Durch negative Erlebnisse mit freilaufenden fremden Hunden, die ja  alle nix tun und dann doch beißen, hatte ich dann meine liebe Not. Leider bin ich als Hundeneuling, darauf reingefallen. Mein Terrier hat mir nicht mehr vertraut. ( Ein Terrier greift an und versteckt sich nicht) Bis ich zu Judith in die Schule ging. Da ich einen Jagdhund habe, bekommt Nicki nun ihr Fressen erst nach der Arbeit im Futterbeutel. Das Vertrauen kehrt langsam zurück und ich kann, in angemessenem Abstand, an anderen Hunden vorbeigehen. ( Leider nicht an ihren Erzfeinden) ; ist mir mittlerweile auch egal.
Judith hat mich bestärkt, dass Nicki keine anderen Hunde braucht. Nur ihr Familien- Rudel und ihre alten Hundefreunde. Das reicht.



Fairy, Riesenschnauzer, geb. Mai 2015

Fairy, Riesenschnauer, geb. Mai 2015 Fairy, Riesenschnauer, geb. Mai 2015

"o, wie süüüßßßßß" hörten wir ständig, wenn wir mit unserem neun Wochen alten Riesenschnauzermädchen irgendwo auftauchten. Das fanden wir auch, aber wie viel Energie und Einfallsreichtum in so einem kleinen Wesen stecken, wurde uns recht bald bewusst, und so waren wir nach geraumer Zeit hilflos überfordert mit den ständigen, kreativen und uns nervenden Ideen unseres neuen Familienmitgliedes. 

Wenn die Not groß ist, schickt der Himmel manchmal einen Engel; in unserem Fall Frau Judith Amrein. Frau Amrein verstand es, mit viel Geduld nicht nur unseren Hund, sondern insbesondere auch uns als unbedarfte und inkonsequente Hundehalter freundlich und geduldig immer wieder zu führen und zu lenken. Durch sinnvolle und im Rudelverband übliche Beschäftigungen und Spiele lernten wir, unserem Hund ohne Druck aber immer sehr logisch, das Rüstzeug für ein erfreuliches Hund- Mensch- Zusammenleben zu geben. Und so haben wir schon nach relativ kurzer Zeit spürbare Fortschritte erzielt. Kleinere "Durchhänger" unsererseits, wenn es mal wieder einen scheinbaren Rückschlag gab, wusste Frau Amrein jederzeit aufzufangen und erklärte uns zum hundertsten Mal das Vergessene, und schon sah die Welt wieder rosiger aus. 

Noch sind wir mittendrin, und es liegt noch viel Arbeit vor uns. Aber wir wissen, dass wir bei unserer Judith in den allerbesten Händen sind und in angemessener Zeit mit unserem Hund ein Familienmitglied haben werden, das uns als "souveräne Rudelchefs" anerkennt und sich bei uns wohlfühlt. 

Danke Judith, tausendmal danke - aber wir sehen Dich ja noch öfter und freuen uns sehr darauf!!!

Deine Fairy (die Fee) und Frauchen Heidi im Oktober 2015

Milow, Labrador, geb. April 2015

Milow, Labrador, geb. April 2015 Milow, Labrador, geb. April 2015

Milow "unser Labrador Rüde“ ist vor ca. 3 Monaten bei uns eingezogen.  

Wir wussten bereits nach ein paar Tagen, dass das Verhalten von unserem Milow nicht in Ordnung ist.

Er war extrem überdreht, biss kräftig zu und wurde schon mit 9 Wochen sehr massiv uns gegenüber.

Über die Welpenstunde lernten wir Judith kennen und fanden/finden Ihren Erziehungsstil sowie Ihren Umgang mit Mensch und Hund echt klasse.

Judith gibt uns sehr wertvolle Tipps die wir im Umgang mit unserem Milow immer versuchen umzusetzen .

Seid wir mit Judith trainieren ist unser Milow insgesamt viel ruhiger und sein Verhalten ist nicht mehr so extrem massiv. 

Ohne Judith wären wir noch lange nicht so weit wie wir jetzt sind und hätten schon längst nicht mehr so viel Spaß. 

Danke Judith für Deine wertvollen Erziehungsmaßnahmen "Tipps", wir haben zwar noch viel Arbeit vor uns aber mit Dir macht es riesig Spaß. 

Wir freuen uns schon auf die nächsten Trainingsstunden mit Dir 

Sally, Labrador, 2 Jahre

 Sally, Labrador,  2 Jahre Sally, Labrador, 2 Jahre

Vor etwa 8 Monaten ( August 2014) kam Sally, eine jetzt fast 2-jährige blonde Labradorhündin, zu uns. Ihr Lebensweg führte sie über eine Tötungsstation in Südfrankreich in das Tierheim Sinsheim, wo wir sie bei einem Tierheimbesuch kennen- und lieben lernten.

Sally ist trotz einer Behinderung (verkürzter Hinterlauf) ein fröhlicher, verspielter und sehr verschmuster Hund. Sally hatte man jedoch in ihrem bisherigen Hundeleben nicht viel beigebracht, weshalb eine Menge Arbeit auf uns zukam.

Schon nach kurzer Zeit war uns klar, dass wir professionelle Hilfe benötigen und fanden diese „in persona“ von Frau Amrein.

Schon die ersten Übungsstunden brachten sehenswerte Erfolge. Es war und ist noch ein langer Weg, um Sally in unsere Familie und das erweiterte Umfeld zu integrieren.

Fachliche Kompetenz,  Optimismus und große Motivationskünste (übrigens für Hund und Herrchen/Frauchen) zeichnen Frau Amrein aus.

Fee, Havaneserhündin, geb. 2013

Fee, Havaneserhündin, geb. 2013 Fee, Havaneserhündin, geb. 2013

"Es gibt bekanntlich keine Zufälle im Leben!" 

Seit 15.02.2014 ist unsere kleine Fee Mitglied in unserer Familie. Sie wurde am 12.12. 2013 in Worms bei der Züchterin Monika Schlehdorn geboren. Wir bekamen sie also mit acht Wochen und seit dieser Zeit hält sie uns mit ihrer temperamentvollen Art total auf Trab. 

Judith, die mir schon seit längerem persönlich bekannt war, traf ich zufällig bei uns in Kirchheim und erzählte ihr, dass ich sozusagen auf den Hund gekommen bin. 

Bis dato wusste ich nicht, dass sie eine Hundeerziehungsberaterin ist. Da es mir wichtig war, unsere kleine Fee von Anfang an richtig zu erziehen und keine Fehler zu machen trafen wir uns kurz, nachdem Fee in unser Haus einzog. Seither hat die Kleine schon viel gelernt und freut sich jedes Mal sehr, wenn Judith kommt. Ihre einfühlsame, kompetente und geduldige Art hat Fee in ihren Bann gezogen. Viele wertvolle Tips habe ich seither von Judith erhalten und Fee entwickelt sich seither zu einer selbstbewussten und liebenswerten Hündin. Wir freuen uns auf weitere Treffen und sagen Danke für die professionelle Betreuung. Liebe Grüße von Nicole Gottmann nebst Fee und Familie. 

Lennox, Lakelandterrier, geb.2012

Lennox, Lakelandterrier, geb.2012 Lennox, Lakelandterrier, geb.2012

Lennox kam mit acht Wochen von der Züchterin zu uns. Wir hatten uns vorher viele Gedanken gemacht, ob ein Hund zu uns passt. Also starteten wir das Leben mit einem kleinen, süßen Lakelandterrier. Und machten alle Fehler, die man trotz Hundebücher als Anfänger machen kann. Irgendwie dachten wir, ein Baby, süß, lassen wir ihn erst mal in unserem Leben ankommen. 

Nach sieben Wochen Schlaflosigkeit und Dauerpräsenz, er schlief auch am Tag nicht viel, war Frauchen total entnervt und super unsicher. 

Dann kam Frau Amrein für ein Gespräch nach Hause. Es war ein Samstag. Es war schon superpeinlich, gestehen zu müssen, dass der kleine Hund total überforderte. Im Gespräch erfuhren wir zwei grundlegende Dinge zum Charakter, die es auf den Punkt brachten. Terrier sind solitär unterwegs und territorial geprägt. Diese beiden Begriffe haben wir auch heute noch im Kopf. Zum einen hat uns beeindruckt, dass sich Frau Amrein im Vorfeld des Kennenlernens schon mit der Rasse beschäftigt hatte und zum zweiten können wir jetzt für Lennox mitdenken. 

Also unser erster Fehler:

Der Hund besitzt Spielzeug. Falsch! Das Spielzeug gehört uns!!! Das liegt auch nicht den ganzen Tag zur Beschäftigung in der Gegend rum, sonst muss der Hund ja ständig darauf aufpassen. Also an Schlaf ist da nicht zu denken. Also weg damit. Und tatsächlich am Montag drauf verschlief Lennox sage und schreibe 6 Stunden des Tages. 

Das hat uns von Frau Amrein und ihrer Art mit Hunden umzugehen überzeugt und so haben wir uns regelmäßig zu Hundestunden auf ihrem Gelände getroffen. 

Was Lennox in diesen 5 Wochen für sich und über uns gelernt hat, ist der Grundstein für sein heutiges Benehmen. 

Aber auch wir haben eine ganze Menge gelernt und so können wir jetzt über das Leben mit unserem Hund, der mittlerweile 1 1/2 Jahre alt ist, sagen - ja, das passt. Er ist eine absolute Bereicherung, auch, wenn der Erziehungsprozess bei einem Terrier offensichtlich nie ganz abgeschlossen sein wird. Dafür bietet jeder Tag zu viel Neues. 

Manchmal schleicht sich der Gedanke ein, ach, ein kleiner Weggefährte würde Lennox vielleicht gefallen. Wir würden einiges anders machen, aber mit Sicherheit nicht so mutlos werden und bei besonderen Schwierigkeiten wieder auf die Hilfe von Frau Amrein zurückgreifen. 

Wir denken oft an diese Zeit und sind jeden Tag dankbar für diese Erste Hilfe!

Pelé, Labrador-Wolfshundmix, geb. 2012

Pelé, Labrador-Wolfshundmix, geb. 2012 Pelé, Labrador-Wolfshundmix, geb. 2012

Pelè kam im Herbst 2012 als acht Wochen altern Welpe zu uns in die Familie. Ich fand es besonders schön, dass durch Judith unsere Kinder auf so einfühlsame Art & Weise in die Welt eines Junghundes eingeführt wurden. So war der Hund von Anfang an eben kein Spielzeug für sie, sondern sie gingen von vorn herein ganz bewußt mit dem Hund als Persönlichkeit um. 

Vielen Dank für die vielen, guten und hilfreichen Impulse, die wir von Dir bekamen. 

Hundeschule Amrein
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